Aktion: Mehr Demokratie: Wählen ohne Überhang (Homepage)

Verleihung des Sterns von Kitzingen

17. Januar 2012

Ein voller Erfolg war die Verleihung des Sterns von Kitzingen an die Kitzinger Symbolfigur, dem Kitzinger Hofrat Walter Vierrether am Sonntag dem 15.01.2012 im voll besetzten alten Klosterkeller zu Kitzingen.

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Interview mit der Redaktion der Kitzinger Zeitung:

17. Januar 2012

Kommentar: Hr Pauluhn moniert, dass er bis dato noch niemanden von uns auf einer Stadtratssitzung erblicken konnte, das ist inhaltlich so nicht richtig, unsere Schriftführerin Birgit Hartmann und unsere Schatzmeisterin Ingrid Weinmann, als auch meine ehemalige Stv,. Kreisvorsitzende Magdalena Hofmann haben in regelmäßigen Abständen die Stadtratssitzungen besucht. Ich selbst kann dies leider berufsbedingt nicht wahrnehmen, was allerdings der ÖDP Stadtrat auch wissen sollte, stehen wir doch zusammen im Bündnis für einen gentechnik-freien Landkreis und da habe ich ebenfalls das Problem, dass ich wochentags an den Sitzungen nicht teilnehmen kann. Offenbar ist aber Herr Pauluhn wohl der Meinung, dass die Bayernpartei im Kreisverband Kitzingen nur aus mir besteht, tut mir leid Ihnen Herr Stadtrat diese Illusion nehmen zu müssen, ach so, für die Stadtratssitzungen ab 2014 werde ich als Stadtrat dann beruflich freigestellt, dann sehen wir uns regelmäßig, ich versprech`s, es sei denn, Sie verlieren Ihr Mandat.
Uwe G. Hartmann, Kreisvorsitzender

Mit unserer fehlenden “Piratigkeit” haben wir uns übrigens bereits auseinandergesetzt

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Eine neue Bezirksvorstandschaft

16. Januar 2012

wählten die Delegierten der Bayernpartei Unterfranken am 15.01.2012 in der zum Bersten gefüllten Bocksbeutelstube im Hotel Würzburger Hof in Kitzingen. Der Bezirksvorstizende Uwe G. Hartmann zeigte sich erfreut ob der zahlreich erschienen Kreisverbandsdelegierten und durte auch den Landesvorsitzenden der Bayernpartei Florian Weber in deren Mitte willkommen heißen. Nach dem Verlesen des letztjährigen Protokolls durch die Schriftführerin und dem Rechenschaftsbericht des Bezirksvorsitzenden erfolgte der Kassebericht durch Schatzmeisterin Ingrid Weinmann. Kasseprüfer Dominik Pohley erklärte eine ordnungsgemäße Kasseführung und bat um Entlastung der Gesamtvorstandschaft. Andi Niedermeier und Florian Weber übernahmen sodann das Amt des Wahlvorstands und die Neuwahlen erbrachten folgendes Ergebnis:
Bezirksvorsitzender: Uwe G.Hartmann, Kitzingen stv. Bezirksvorsitzende: Uta Gilbert, Gerolzhofen, Stefan Elbert, AB-Schweinheim, Bezirksschriftführerin: Birgit Hartmann, Kitzingen, Bezirksschatzmeiserin: Ingrid Weinmann, Kitzingen, Kasseprüfer: Dominik Pohley, Mainbernheim, JBB Vertreter: Raimund Gilbert, Schweinfurt, Beisitzer: Gisela Grimm, Würzburg, Florian Amend, Gemünden, Thorsten Götz, Schweinfurt, Ralf Gold, Kitzingen, Volker Bergler, Würzburg, Alexander Mertel, Aschaffenburg. Delegierter zur Parteileitung: Uwe G. Hartmann, Ersatz: Stefan Elbert. Delegierte zum Parteiausschuss: Volker Bergler, Uta Gilbert, Gisela Grimm, Birgit Hartmann und Ingrid Weinmann; Ersatzdelegierte zum Parteiausschuss:Stefan Elbert, Judita Carziavale, Alexander Mertel, Thorsten Götz und Ralf Gold.
Im Anschluss an die Wahlen stimmte der alte und neue Bezirksvorsitzende auf die bevorstehenden Landtagswahlen ein. Erstmals seit langer langer Zeit wird die Bayernpartei in Unterfranken in der Lage sein flächendeckend aufzustellen, er sparte nicht mit Lob für die Parteifreunde in den Kreisen Miltenberg, Rhön Grabfeld, Main Spessart, Hassberge und Aschaffenburg, wo sich zahlreiche neue Mitglieder zusammenfanden. Hartmann betonte, dass sich auf Grund der Mitgliederzahlen die Gründung des KV Aschaffenburg am 4.3. bevorstehe, aber auch bei den anderen Landkreisen sei man nur noch wenige Mitglieder von einen satzungsgemäßen Aufbau der Kreisverbände entfernt. Vorausschauend gab Hartmann noch folgende Termine für den Bezirksverband bekannt:21.01. Joseph Baumgartner Gedenken in Sulzemoos,22.02. politischer Aschermittwoch in Vilshofen 4.3., Gründung KV Aschaffenburg, 1.5. Maibockfest in Kitzingen, 24.6. Neueinsteigerseminar im KV Aschaffenburg,29.06. Aufstellungsversammlung für die Landtagswahlen in Kitzingen, 13.-16.09. Busfahrt des BV Unterfranken nach Südtirol. Hartmann bat die anwesenden Kreisverbände auch noch um die Übernahme der Bezirksversammlung im kommenden Jahr, sollte sich in angemessener Zeit niemand hierfür bereiterklären, wird die Sitzung wieder in Kitzingen stattfinden.

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Der “Stern von Kitzingen”

10. Januar 2012

ein dekorativer kobaltblauer Glaspokal wird am kommenden Sonntag um 14.00 Uhr zum erstenmal vom Bayernpartei-Kreisverband Kitzingen an einen Bürger oder eine Institution übergeben, dessen Schaffenskraft in herausragender Weise eine innige Liebe zur Stadt und zum Landkreis Kitzingen zeigt.

Über den Preisträger des Jahres 2011 wird Stillschweigen bewahrt, nur soviel ist bekannt: Er wirkt getreu dem Motto “Ich moch Kitzi” bereits seit 25 Jahren zum Wohle unserer Heimatstadt.

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Bezirksklausur in Kitzingen

10. Januar 2012

am Sonntag, den 15.01.2012 treffen sich die jeweiligen Delegierten der Kreisverbände Unterfrankens zu einer Bezirksklausurtagung im Hotel Würzburger Hof in Kitzingen. Beginn der Veranstaltung 11.30 Uhr.

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Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Beschluss -

24. Dezember 2011

sowie Gottes Segen für die kommende Zeit wünscht die Bayernpartei Unterfranken Ihnen und Ihren Familien.

In mehreren Städten und Ortschaften waren am vergangenen Wochenende ja die Bayernpartei-Weihnachtsmänner und -Weihnachtsfrauen unterwegs, um Weihnachtsplätzchen an die Passanten sowie an die Gewerbetreibenden und deren Verkaufspersonal zu verschenken. Untenstehend ein paar Impressionen von der Kitzinger Veranstaltung.


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Wo ist die Verhältnismäßigkeit?

24. November 2011

Erinnern Sie sich? Ein unterfränkischer Busfahrer soll 500 € Tabaksteuer nachzahlen, weil in seinem Bus Zigaretten im Wert von 4000 € geschmuggelt wurden. 500 € sind für einen Busfahrer ein beachtlicher Anteil seines Monatseinkommens. Und wohlgemerkt – die Zigaretten wurden von Fahrgästen und nicht von ihm selbst geschmuggelt.

Der Glamourboy der CSU, Karl Theodor zu Guttenberg, hat sich jahrelang mit fremden Federn, sprich einem plagiierten Doktortitel, geschmückt und bekommt nun die „verdiente“ Strafe 20.000 €. Glaubt man den Medien, ist das eine angemessene Strafe für diesen Betrug.

Auf den ersten Blick sagt sich der “Otto-Normal-Bürger” sicherlich: “Gut, dass das Gesetz auch vor den Großen nicht halt macht.” Blickt man jedoch tiefer und stellt fest, dass dieser Blender ein Privatvermögen von 300 Millionen Euro besitzt, muss man sich angesichts des armen Busfahrers schon fragen, wo denn hier die Verhältnismäßigkeit liegt.

Sicherlich liegen beide Strafen im Rahmen der geltenden Gesetze und sind daher auch rechtens. Ich aber denke, man sollte diese Gesetzesordnung überarbeiten, denn scheinbar haben Menschen, die keine führenden CSU-Mitglieder sind, immer die schlechteren Karten. Angesichts solcher Ungerechtigkeiten müssen sich die Bundespolitiker keine Gedanken mehr machen, was junge Menschen in die Fänge der rechts- und linksextremen Lager treibt.

Nun, offensichtlich sind auch die Bemühungen des CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer dahingehend gerichtet, den Freiherrn wieder auf die politische Bühne zurück zu holen, um Pluspunkte bei den Landtagswahlen zu sammeln. Er wird sich wohl daran erinnern, dass andere führende CSU´ler immer wieder unbeschadet aus ihren Affären herausgekommen sind.

Zu nennen wären hier unter anderen der Trunkenheitsfahrer Otto Wiesheu, Franz Josef Strauss als Verteidigungsminister oder auch “Old Schwurhand” Friedrich Zimmermann, der sogar einen Meineid überstand. Natürlich war auch die Affäre um die Hypo Alpe Adria tiefschwarz verfilzt.

Aber offensichtlich reicht es in unserem Freistaat aus, eine schwarze Kuh mit den weißen Buchstaben “CSU” zu bemalen und die wird dann auch noch gewählt – weil man ja seit 50 Jahren schon immer sein Kreuzchen dort macht.

Uwe G. Hartmann

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Wir passen in keine Schublade -

9. November 2011

aber unsere Ideen und Vorschläge, die wir mittels Leserbriefen und im Internet und auch in unserem eigenen “Blattla vo Kitzi” zum Besten geben, werden immer einmal wieder gerne aus eben jenen Schubladen geholt, in denen sie eine Weile schlummern durften. Wohl auch in der Hoffnung, dass der Bürger mittlerweile dann vergessen hat, wo der Orginal-Vorschlag entstanden ist.

Heute nun – so konnten wir der Ortspresse entnehmen – wurde entschieden, den Weihnachtsmarkt in Kitzingen auf dem Platz der Partnerstädte anstelle des Marktplatzes stattfinden zu lassen.

Wunderbar, genau dies haben wir in einer Pressenmitteilung am 5. Dezember 2009 vorgeschlagen. Fazit – man muss nicht immer im Stadtrat verteten sein, um etwas bewegen zu können. Man muss sich nur gezielt zu Wort melden.

Apropos, zu Wort melden, nachdem die alte Mainbrücke nun für den fließenden Verkehr gesperrt ist, käme eine andere Idee der Kitzinger Bayernpartei in Betracht: Jahrmärkte, Flohmärkte, das Weinfest und auch eine Brückenweihnacht könnten auf eben dieser Pippinsbrücke abgehalten werden. Gerade eine schön beleuchtete Brücke zur Weihnachtszeit mit den Markthäusern, das wäre sicherlich ein herausragendes Ambiente – schaun wir mal, wer in spätestens zwei Jahren diese Idee aufgreift.

Ach so, liebe politische Gegner, es freut uns, dass auch Sie unsere Internetseiten für lesenswert halten, und das meine ich ganz ehrlich!

Uwe G. Hartmann, Bezirksvorsitzender

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Main Post vom 27.10.2011

27. Oktober 2011

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Herbstausflug nach Südtirol

24. Oktober 2011

Bereits zum zweiten Mal führte der Bayernpartei Bezirksverband Unterfranken unter der Regie von Uwe G. Hartmann eine mehrtägige Busreise nach Südtirol durch. Nachdem die Gruppe den bereits verschneiten Brennerpass hinter sich gelassen hatte, lockerten sich die Wolken auf und in Klausen, wo man Quartier bezog, konnten sich die Bayernparteiler bereits über einen sonnigen Herbstnachmittag freuen.

Viele nutzten die Gelegenheit, um sich nach der langen Busfahrt noch das Künstlerstädtchen im Eisacktal mit seinen schönen Kirchen und malerisch verwinkelten Gassen anzusehen. Am ersten Abend wurde in der geselligen Runde eine Nachtrauung unseres stv. Generalsekretärs Peter Lippert und seiner Gattin Ottilie durch den “Hauskapuziner” der Bayernpartei durchgeführt, so dass der dankenswert durch das Brautpaar gespendete “Freiwein” die Stimmung noch zum Höhepunkt brachte.

Am nächsten Morgen hatte Uwe Hartmann in Brixen eine Stadtführung der etwas anderen Art arrangiert. Wie meinte der mitreisende Generalsekretär Hubert Dorn: “Ich habe Brixen bestimmt schon zwanzigmal besucht und dachte ich kenne hier alles, aber diese Führung offenbarte selbst für mich viel Neues”. Am frühen Nachmittag fuhr die Gruppe dann zu Europas höchstgelegenen Bergwerk Schneeberg. Der machte seinem Namen Ehre, denn es herrschten hier recht kühle Temperaturen und nur wer festes Schuhwerk hatte konnte die Anhöhen mühelos erklimmen.

Auch am zweiten Abend hatte der Reiseleiter einige humorvolle Überraschungen parat, so dass auch dieser Abend sehr gesellig zu Ende ging. Der ditte Reisetag führte uns am Morgen bereits ins Passeiertal zum geschichtsträchtigen Andreas-Hofer Museum. Leidvoll war das Schicksal des großen Südtiroler Helden, das nicht zuletzt damals auch von baierischen Besatzungstruppen geprägt war. So wurde uns die “dunkle” Seite der Beziehungen zwischen Bayern und Tirol bewusst gemacht.

Doch am Abend, nachdem wir noch durch die Kurstadt Meran gebummelt waren, konnten wir diese gemeinsam mit unseren Freunden von der Süd-Tiroler Freiheit vergessen machen. Das gemeinsame Törggelen mit politischem Meinungsaustausch war sicherlich eine der Höhepunkte dieser Ausflugsfahrt.

Im übrigen wurde noch während der Busfahrt durch Mehrheitsabstimmung beschlossen, auch 2012 die Herbstfahrt wieder nach Südtirol zu machen. Als Termin ist der 13.-16.09.2012 vorgemerkt. Anmeldungen nimmt der unterfränkische Bezirksvorsitzende Uwe G. Hartmann ab sofort entgegen.

Die Reisegruppe vor unserem Hotel:



Sie führten während der Fahrt fränkisch-altbaierische bi”liter”ale Gepräche und verstanden sich prächtig: Generalsekretär Hubert Dorn und der stv. Landesvorsitzende Uwe Hartmann

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