so umschrieb es der Kitzinger Stadt- und Kreisrat Uwe Hartmann. „Als probevoll“ bezeichnete es Sascha Kecke der BP Kreisvorsitzende, und mit einem „hoffentlich reicht der Wein und das Essen“ beschrieb es Birgit Hartmann, als kurz nach 14 Uhr die Menschenmassen in den historischen alten Klosterkeller strömten.

Um es vorweg zu nehmen, der Platz reichte, dank zweier hinzugefügten Biertischgarnituren, Essen und Trinken war reichlich vorhanden, und obwohl die absolute Mehrheit der Besucher nicht zur Bayernpartei gehörten wurde der Tag unter musikalischer Begleitung des neuen Preisträgers, dem Kolping Musik Corps Kitzingen mit den Frankenlied begonnen und mit der Bayernhymne (in der Fassung der BP) beschlossen.

„Das sehr viele Kitzinger Bürger zu dieser Veranstaltung kommen hat schon Tradition, dass sich wenige bis keine Mitglieder der Landesvorstandschaft hier blicken lassen leider auch“, resümierte der stv. Kreisvorsitzende von Kitzingen Karl-Heinz Rönninger, “ aber wir Kitzinger beweisen ja von Veranstaltung zu Veranstaltung, dass wir es alleine können, nicht zuletzt auch Dank eines Uwe Hartmann“, so das Fazit Rönningers.pokalstern-von-kitzingen-2016-056uwe-hartmann

Rednerisch überzeugte Uwe Hartmann, der unter anderen auch den stv. Landrat Robert Finster begrüßte, einmal mehr. Mit seiner typischen fränkisch-humorige Art hatte er das Publikum bei der Eröffnungsrede sehr schnell in seinen Bann gezogen.

Die Laudatio hielt in großartiger Manier der 1. Vorsitzende des letzten Preisträgers der Häckerbühne Helmut Fuchs, er spannte gekonnt einen Bogen von der Gründung des KMC bis heute.

Kulturell anspruchsvoll, wie man es von Ihr gewohnt ist, umschrieb Karin Böhm mit zwei Vorträgen die „heile“ Welt des Musikanten.

Matthias Hildebrand der 1. Vorsitzende des neuen Preisträgers des Kolping Music Corps führte in seiner Rede aus, dass die Musikanten zwar oftmals ein Danke für Ihren Auftritten hören, aber bis zu einer Ehrung, hat es noch nie gereicht, deshalb wolle er heute Danke sagen an die Bayernpartei.

Auch nach dem öffentlichen Teil blieben Bayenparteiler und Gäste noch bis ca. 18.00 Uhr beim gemütlichen Beisammensein.

„Und auch das gemeinsame Aufräumen, so Kreisvorsitzender Sascha Kecke, gehört mittlerweile zur Tradition, des Sterns von Kitzingen, der von Jahr zu Jahr heller glänzt.“

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