Zum ersten Mal lud der Bayernpartei Kreisverband Kitzingen zu einen politischen Aschermittwoch ins Stadtteilzentrum Kitzingen Siedlung ein.
Etwas mehr als 40 Zuhörer waren gekommen als die Redner Karl-Heinz Rönninger, Michael Herbert und Uwe Hartmann musikalisch begleitet mit dem Frankenlied und der Fahnenabordnung des KV Kitzingen und des befreundeten KV Oberpfalz Nord in den Saal Einzug hielten.
An Stelle des dienstlich unabkömmlichen Kreisvorsitzenden Sascha Kecke, hielt dessen Stellvertreter Karl-Heinz Rönninger die Begrüßungsrede, unter anderen konnte er den stv. Landesschriftführer Jürgen Wagner aus Bamberg und den stv. Landesschatzmeister Roland Bayer, den stv. Vorsitzenden des JBB Oliver Hess sowie die Bundestagskandidaten Petra Ringelmann, Ingrid Weinmann und Michael Herbert als auch den Landesgeschäftsführer Uwe Hartmann begrüßen.
Nach einigen kurzweiligen Musikstücken welche von Thilo Gernett auf dem Schifferklavier vorgetragen wurden, betrat der Bundestagsdirektkandidat des Wahlkreises Schweinfurt-Kitzingen Michael Herbert die Bühne, in seiner inhaltlich hochwertigen Rede stellte Michale Herbert sich zunächst vor und ging dann ausführlich auf sein Wahlprogramm ein. Den verdienten Applaus für seine Ausführungen war sein Lohn.
Nach einen musikalischen Intermezzo brodelte der Saal bereits nach ein paar Minuten als Landesgeschäftsführer Uwe Hartmann, Stadt- und Kreisrat in Kitzingen ans Mikrofon trat. Hartmann geprägt durch seine Aschermittwochsreden im schwäbischen Marktoberdorf feuerte ein wahrhaftes Stakkato von Seitenhieben auf die politischen Gegner ab, immer wieder durch Beifall und Lachen vom Publikum zu Pausen gezwungen. Hier einige Beispiele:
In Passau bei der CSU da sitzen Preussen in Lederhosen und Trachtenhemden die sie beim Schlussverkauf vom C&A erworben haben, die sind ja schon am Frankfurter Kreuz so besoffen, dass sie sogar die Sprüche von Edmund Äh,Äh Stoiber und Horst, die Windmühle, Seehofer gut finden.
Der Horst Seehofer will ja Karl-Theodor zu Guttenberg wieder für den Wahlkampf aktivieren, wahrscheinlich soll der dann die Programme der anderen Parteien abschreiben, naja kopieren kann er ja der Guttenberg.
Christian Schmidt ist Landwirtschaftsminister, der glaubt wahrscheinlich auch noch, dass die Milka-Lila-Kuh, jeden Tag vom Bärenmarkenteddey gemolken wird.
Ich fürchte ja, wenn der Aufwärtstrend der Sozis so weiter geht, hört die Nahles das singen gar nicht mehr auf, sie wissen schon „Wir machen uns die Welt so wie sie uns gefällt“
Kennen Sie Anton Hofreiter von den Grünen, diese fleischgewordene Kopie des Jesus von Albrecht Dürers letzten Abendmal.
So manchen grünen Politiker nehmen die ja nicht einmal mehr ins Bezirkskrankenhaus auf, weil sie fürchten die Psychologen würden durchdrehen.
Die Freien Wähler in der Landtagsfraktion kommen mir vor wie die drei Affen – nichts durchblicken, nicht zuhören und schon gar nicht sprechen.
Bie den politischen Sachverstand den die AfD mitbringt müßte sie sich unbenennen in Ahnungslose für Deutschland, da könnte sie wenigstens ihr Kürzel behalten.
unser Alternative für Bayern ist die Bayernpartei, mia san mia, wir brauchen keine Deutschnationalen
seien wir froh, dass die US Amerikaner Donald(Trump) und Mickey (Pence) gewählt haben, es hätte noch schlimmer kommen können, es könnten auch Goofy und Pluto sein.
Alles in Allem hätte die Veranstaltung sicherlich einige Zuhörer mehr verdient gehabt, aber Premieren können schon mal zäh anlaufen.
Nächstes Jahr, sehen wir uns wieder in der Kitzinger Siedlung im Stadtteilzentrum am 14. Februar 2018 ab 19 Uhr.

Sind Sie auch unserer Meinung?
Dann engagieren Sie sich für Bayern und werden Sie Mitglied der BP!

Hier geht's zum Online-Mitgliedsantrag.