Bundestagsdirektkandidat des Wahlkreises 250 Schweinfurt (Kitzingen)

Michael Herbert, 60, Radiomoderator

Der 60jährige Michael Theo Herbert, ein bekannter Internet Radio Moderator (Radio Etwashausen) tritt bei der Bundestagswahl f+ür die Bayernpartei an. Nicht zuletzt auf Grund seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als selbständiger Steuerberater gilt Michael Herbert als Fachmann für Finanzfragen.
Besonderes Augenmerk legt der mittlerweile 60jährige jedoch auf die drohende Altersarmut der jüngeren Generation. Lösungsvorschläge sind hier meistens nur halbherzige Willensäußerungen der Berufspolitiker, dabei wäre eine solide Rente in einen eigenständigen bayerischen Staat durchaus kein Wunschtraum. „Wenn wir nur die Hälfte der 30 Milliarden welche wir jährlich rein netto an den Bund zahlen für eine Rentenabsicherung der bayerischen Bürger verwenden würden, bliebe eine Rente weit über der Mindestrente für jeden übrig, so Michale Herbert.
Auch kostenloses KIGA`s hat er im Blick, es kann doch nicht angehen, dass Nehmerländer wie zum Beispiel Berlin kostenlose Kindergartenplätze oder kostenlose Schulspeisung anbieten, und in Geberländern wie Bayern müssen junge Familien dafür zahlen, das ist meiner Meinung nach schizophren, so der Bundestagskandidat.
Ein weiteres Thema, das ihm am Herzen liegt ist die mangelnde Wertschätzung für Berufe im Gesundheitsdienst. Anreize muss man schaffen für junge Ärzte um sich auf den Land niederzulassen, warum nicht zum Beispiel jeden Landarzt zur Praxiseröffnung einen Neuwagen finanzieren. Hebammen müssen kostengünstigeren Versicherungsschutz bekommen. Pflegepersonal in Kliniken muss zahlenmäßig aufgestockt werden und einmalig eine 10%ige Gehaltserhöhung bekommen, Rettungsassistenten sollen nach ihren Berufsbild bezahlt werden und nicht als Rettungssanitäter so die Pläne von Michael Herbert.
Die geplante Bargeldabschaffung kritisiert der Finanzexperte, damit sollen diejenigen welche Ihr Vermögen zu Hause im Tresor oder im Bankschließfach haben gezwungen werden das Ersparte wieder dem Geldkreislauf zufließen zu lassen um der Regierung mehr finanziellen Spielraum zu geben. Es findet hier eine Zäsur des Einzelnen statt, der keinen persönlichen Einfluss mehr auf sein Erspartes haben wird.
Ein Verbot von kraftstoffbetriebenen Autos lehnt Michael Herbert ebenfalls ab, wie Klonversuche, Agrogentechnik und lange Anfahrtswege von Tiertransportern zu überregionalen Schlachthöfen.
Klare Kante zeigt Michael Herbert auch bei seiner Einstellung zur Flüchtlingspolitik: Wer tatsächlich Hilfe benötigt, soll auch Aufnahme finden, jedoch setzt ein Integrationswille auch die Akzeptanz unserer religiösen christlichen Weltanschauung und das erlernen unserer Sprache sowie die Duldung unserer Kultur und Traditionen voraus. Straffällig gewordene Ausländer sollen in einen Schnellgerichtsverfahren verurteilt werden und des Landes verwiesen werden, ohne das Recht auf Revisionsverfahren.
Michael Herbert vertritt die Auffassung, dass gerade in unserer durch Globalisierung geprägten Zeit ein eigenständiger bayerischer Staat dringend von Nöten sei, um die Probleme der Bevölkerung regional und nicht zentralistisch zu lösen.

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